|
Die
Gemeinde
|
|
|
| Lage |
| Kommen ist ein kleiner,
idyllischer Ort und liegt am Rande des Hunsrücks zur Mosel hin. Die bekannte Weinstadt Bernkastel-Kues ist ca. 9 km entfernt. Vom Ortsrand Kommen hat man eine wunderbare Aussicht über das Moseltal bis zur Eifel. Der Ort liegt in einer leichten Mulde, und ist umgeben von Wald und Wiesen. Auch im Dorf selbst findet man liebevoll angelegte Grünflächen und viele Obstbäume. Dem Besucher von Kommen bieten sich in der Umgebung zahlreiche Ausflugsziele und Wandermöglichkeiten: Die römische Siedlung "Vicus belginum" in Wederath, die Wasserburg Baldenau bei Bischofsdhron, Morbach - "die Sonnenstube des Hunsrücks" -, die Edelsteinstadt Idar-Oberstein, Flugaustellung in Hermeskeil, die mittelalterliche Stadt Bernkastel-Kues mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, Traben-Trarbach, das Naturkundehaus auf dem Erbeskopf, der Wildpark in Kempfeld sowie das herrliche Moseltal. (siehe auch Ausflugsziele) |
|
|
| Geschichte |
|
Die römische Zeit
ließ neue Siedlungen entstehen, die beträchtliche Waldrodungen zur Folge
hatten. So entstand neben weiteren Hunsrückdörfern auch die Siedlung Kommen,
die an einer Zweigstraße der großen "Römerstraße" lag. |
|
|
| Das Wappen |
Das
Wappen der Gemeinde Kommen stammt aus dem Jahre 1962 (08. November). Es
bildet ein rotes "V" und zwei Sensen ab. Das rote "V"
steht für den Schutzpatron des Dorfes "St. Valentin". Die
beiden Sensen deuten darauf hin, dass die Bevölkerung zu dieser Zeit
hauptsächlich von der Landwirtschaft lebte. |
|
|
| Die Dorfkapelle |
|
Die kleine Dorfkapelle
wurde im Jahr 1730 erbaut und ist Eigentum der Gemeinde Kommen. Kommen
ist der katholischen Pfarrgemeinde Longkamp angeschlossen, dort fungiert
die Kapelle als Filialkirche. Einmal wöchentlich findet dort ein
Gottesdienst statt. |
|
|
| Die "Alte Schule" |
|
Kommen
besaß von 1907 bis 1969 eine eigene Schule. In dieser wurden die
Klassen von 1 bis 8 in einem Klassenraum unterrichtet. Für alle Schüler
gab es nur eine Lehrkraft. Im Herbst 1969 wurde die Schule geschlossen.
Alle Schüler wechselten zur Volksschule nach Longkamp, die heute
noch als Grundschule den Schulbetrieb fortführt. Heute wird der ehemalige
Klassenraum als Gemeindesaal genutzt und kann für verschiedene Anlässe
angemietet werden.
|
|
|
| Statistik |
|
Ortsname: Kommen
|